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In den ersten Lebensjahren wachsen unsere Kinder besonders schnell – ihr Körper praktisch um das Doppelte, das Gehirn sogar um das Dreifache! Um sich gesund zu entwickeln und zu bleiben, brauchen Kinder die richtige Nährstoffbalance.

Der Grundstein für ein gesundes Essverhalten sollte daher schon früh gelegt werden. Eine gute Möglichkeit bieten Pflanzenöle: Sie enthalten neben essenziellen Omega-3 und 6-
Fettsäuren ein breites Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen.

Eine ge­sun­de Er­näh­rung ist le­bens­wich­tig, erst recht bei Kin­dern! Denn un­se­re Klei­nen ent­wi­ckeln sich in einem ra­san­ten Tempo und das kos­tet so ei­ni­ges an En­er­gie etwa in Form von Fet­ten. Ge­ra­de des­halb soll­ten un­se­re Kin­der früh ler­nen, den Un­ter­schied zwi­schen guten und schlech­ten Nah­rungs­mit­teln be­zie­hungs­wei­se Fett- und En­er­gie­lie­fe­ran­ten zu ken­nen, um nicht spä­ter in die Falle der Zi­vi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten zu tap­pen. Denn die Zah­len las­sen auf­hor­chen. 

In­zwi­schen sind in West­eu­ro­pa rund 12 bis 35 Pro­zent der sie­ben bis elf­jäh­ri­gen Kin­der über­ge­wich­tig (1) und somit po­ten­ti­ell ge­fähr­det, spä­ter etwa unter Dia­be­tes, Herz­er­kran­kun­gen oder Schlag­an­fäl­len zu lei­den. Ge­mäss der World Health Or­ga­ni­sa­ti­on WHO star­ben im Jahr 2012 bei­spiels­wei­se welt­weit un­ge­fähr 16 Mil­lio­nen Men­schen an den Fol­gen von Zi­vi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten (2), die wo­mög­lich mit einer ge­sun­den Er­näh­rung hät­ten ver­mie­den wer­den kön­nen. 

Umso wich­ti­ger, dass die El­tern in Bezug auf ge­sun­des Ess­ver­hal­ten ihren Kin­dern ge­gen­über mit gutem Bei­spiel vor­an­ge­hen: Und dazu ge­hört ge­ra­de auch der Um­gang mit er­näh­rungs­phy­sio­lo­gisch wert­vol­len Fet­ten!

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© 2015, Harvard T.H. Chan School of Public Health, Department of Nutrition
Eine abwechslungsreiche Mahlzeit umfasst viel frisches Gemüse, Vollkornprodukte und gesunde Proteine genauso wie eine moderate Menge an wertvollen Fetten. Wertvoll sind besonders die in Pflanzenölen enthaltenen einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Ein besonders kinderfreundliches Öl ist beispielsweise der Raps.

 

Eltern sind wichtiges Vorbild für gesundes Essverhalten

Im Grossen und Ganzen stimmt die Ernährungsempfehlung für Erwachsene mit jener für Kinder überein (3). Gesundes Essen umfasst eine abwechslungsreiche Mischkost, die aus Gemüse, Früchten, Vollkornprodukten und hochwertigen Proteinen besteht (vgl. Grafik Healthy Eating Plate). Vor allem aber bedeutet es der vernünftige Umgang mit Fetten. Grundsätzlich gilt: Lebensmittel mit «guten» beziehungsweise ungesättigten Fettsäuren bevorzugen, Lebensmittel mit gesättigten Fettsäuren begrenzen und die «schlechten» Transfette vermeiden (4). Denn Fett ist nicht Fett. Gerade Pflanzenöle enthalten eine hohe Menge an essenziellen ungesättigten Fettsäuren, die für Kinder besonders gesund sind. «Früh übt sich!», heisst es bei unseren Kleinsten, wenn es um abwechslungsreiche Kost geht. Je eher sich unsere Kinder an verschiedenste natürliche Aromen und Texturen gewöhnen, desto weniger lehnen sie später Unbekanntes ab. Denn Kinder bevorzugen primär Lebensmittel, die ihnen oft aufgetischt werden (5). Eltern sollten daher Ungeliebtes immer wieder anbieten. So erhält das Kind die Möglichkeit, seine Abneigung gegen bestimmte Nahrungsmittel abzulegen (6), noch bevor sie sich entwickelt. 

 

HOCHDORF-Inside-fat_intage_a9a20f40eeFitte Kinder brauchen clevere Fette

Kinder haben für ihre geistige und körperliche Entwicklung einen höheren Energie- bzw. Fettbedarf als etwa Erwachsene (vgl. Grafik Fettbedarf). Denn der kindliche Stoffwechsel arbeitet auf Hochtouren, da die Organe wie etwa das Gehirn, die Augen oder das Immunsystem noch heranreifen. Zusätzlich schützen Fette vor Kälte, dienen als Notreserve bei Krankheiten und transportieren lebenswichtige Nährstoffe wie die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Sie spielen für uns Menschen in jeder Lebensphase eine wichtige Rolle, damit wir gesund bleiben.

 

Wichtig für die geistige und körperliche Entwicklung sind insbesondere die ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Das Gehirn eines Kleinkindes verdreifacht sich beispielsweise in den ersten drei Lebensjahren und beginnt, unzählige Synapsen und die Myelinschicht, eine weisse Schicht aus Fett und Protein, zu bilden (7, 8). Die Hauptaufgabe dieser speziellen Fettschicht liegt auch darin, die elektrische Reizleistungsgeschwindigkeit entlang der Nervenzelle zu erhöhen. Und wenn man bedenkt, dass unser Gehirn zu 50 bis 60 Prozent aus Omega-3-Fettsäuren besteht, kann man sich vorstellen, weshalb sie gerade auch im Bereich Kinderernährung verstärkt in den Blickpunkt rücken.

Die Wahl der Fettsäure macht es aus 

Für die kindliche Gehirnentwicklung ist insbesondere die ungesättigte Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure bzw. DHA wichtig. Sie ist in Fettfischen enthalten oder in ihrer ursprünglichen Form als alpha-Linolensäure beziehungsweise ALA in Nüssen und Pflanzenöle. ALA gilt als Basis-Fettsäure und ist für den Menschen essenziell, weil er sie nicht selber bilden kann. Er muss alpha-Linolensäure über die Nahrung zu sich nehmen. Der menschliche Organismus kann jedoch die Basisfettsäure ALA zu DHA synthetisieren. Während Kinder bis zu 29% ALA (9) zu DHA umwandeln können nimmt mit wachsendem Alter diese Fähigkeit ab. Bei Erwachsenen sind die Werte je nach Veranlagung und Ernährungsgewohnheit mit bis zu 5 Prozent (10) um einiges schlechter. Es gibt jedoch auch Studien, die besagen, dass der Mensch generell in der Lage sei, aus ALA ausreichend DHA zu bilden (11).

Die Fähigkeit der Menschen, aus alpha-Linolensäure DHA zu bilden ist der Grund, weshalb letztere im Gegensatz zu ALA nicht zu den essenziellen Fettsäuren gehört. Umso wichtiger, dass gerade auch Omega-3-reiche Pflanzenöle wie etwa Raps- Walnuss- oder Weizenkeimöl regelmässig ihren Weg auf den Speisezettel unserer Kinder finden.

Gesättigte Fettsäuren kann der Körper hingegen selber bilden, eine zusätzliche Nahrungsaufnahme wäre somit nicht notwendig. Sie kommen vor allem in tierischen Produkten sowie in Kokos- und Palmfett vor. Möglichst vermeiden sollten Eltern Transfette. Sie entstehen bei der partiellen Fetthärtung wie bei der Margarineherstellung und beim Frittieren beziehungsweise bei zu starker Erhitzung ungeeigneter Speise-Öle.

Die deutsche sowie die österreichische und schweizerische Gesellschaft für Ernährung empfehlen die Drittel-Regel in Bezug auf Fette: je ein Drittel gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. In Grossbritannien, Skandinavien, Frankreich und den Niederlanden gelten ähnliche Referenzwerte (12).

Pflanzliche Fettsäuren, wichtiger Brainfood für Kinder 

Gerade was ihre positiven Auswirkungen auf die Gehirnfunktionen, das Denkvermögen und das Sozialverhalten betreffen, leisten die in Pflanzenölen vorhandenen alpha-Linolensäuren einen wichtigen Beitrag zum Wohlergehen unserer Sprösslinge. In einer in Singapur durchgeführten Pilotstudie konnte etwa aufgezeigt werden, dass Omega 3 die Interaktion von autistischen Kindern mit ihrer Umwelt verbessert (13).

Ungesättigte Fettsäuren zeigen auch eine gute Wirkung gegen die Aufmerksamkeitsstörung ADHS. Denn Personen mit ADHS weisen einen tieferen Omega-3-Fettsäure-Spiegel auf als jene, die nicht darunter leiden. Daher macht es Sinn, auf eine Ernährung zu achten, die Produkte oder Nahrungsmittel umfasst, die mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten (14). Wobei sich in Studien die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA am wirkungsvollsten zeigte, während DHA den tieferen Omega-3-Fettsäure-Spiegel kaum verbessern konnte (15).

Der Grundstein fürs Leben – der frühe Umgang mit Pflanzenölen

Der frühe Umgang mit gesunden Fetten verhindert möglicherweise spätere Krankheiten. Eine mediterrane Ernährung, welche reich an einfach ungesättigter Ölsäure und mehrfach ungesättigtem ALA ist, reduziert beispielsweise signifikant Erkrankungen an den Herzkranzgefässen (16, 17). Diese Tatsache war in beeindruckender Weise in der Lyon-Studie (18, 19) sowie in der PERIMED-Studie (20) aufgezeigt worden. Die Ergebnisse waren derart eindeutig, dass die PERIMED-Studie nach fünf Jahren vorzeitig abgebrochen werden konnte. Interessant ist ALA ebenfalls in Bezug auf die blutdrucksenkende Wirkung (21) sowie auf die Verbesserung der Glukosetoleranzwerte (22) bei Diabetikern Typ 1 und 2.

Für Kinder geeignete Pflanzenöle 

Zu einer mediterranen Ernährungsweise gehören Pflanzenöle wie Olivenöl, Nussöl und – besonders für Kinder geeignet – Rapsöl. Leinöl passt etwas weniger in die mediterrane Küche, besitzt aber unter allen Pflanzenölen den höchsten Anteil an ALA.

Pflanzenöl kann schon der ersten Beikost untermischt werden. Am Anfang jedoch unbedingt nur einige Tropfen, um die Reaktion des Kindes auf das jeweilige Pflanzenöl beobachten zu können. Einjährige Kinder benötigen pro Tag ungefähr 2 Kaffeelöffel Pflanzenöl, die Hälfte davon in Form von Raps. Zwei- bis dreijährige Kinder brauchen schon 3 Kaffeelöffel, ebenfalls die Hälfte davon als Rapsöl. Älteren Kindern kann man beispielsweise das gedünstete Gemüse mit Pflanzenöl verfeinern.

Rapsöl ist ernährungsphysiologisch äusserst wertvoll und bekömmlich: das Verhältnis der lebensnotwendigen alpha-Linolensäure (Omega-3) zu Linolsäure (Omega-6) entspricht den Empfehlungen der deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) von 1:5. Rapsöl enthält rund 50 bis 60 Prozent einfach ungesättigte sowie 25 bis 30 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Zudem hat es kaum Cholesterin. Deshalb eignet sich Rapsöl ebenfalls sehr gut als Herzinfarktvorbeugung (23). Auch enthält es rund drei Mal so viel ALA wie Olivenöl (24).

Ein gutes Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren findet man auch in Weizenkeim- sowie in Walnussöl. Ein optimales Fettsäuremuster ist insofern wichtig, da die guten Umwandlungswerte von ALA zu DHA unser Körper nur erreichen kann, wenn wir nicht gleichzeitig zu viele Omega-6-Fettsäuren zu uns nehmen. Deshalb empfehlen neben Deutschland auch die Schweiz, Österreich sowie Kanada und Australien (25, 26), das Verhältnis zwischen den Omega-3- und Omega-6 Fettsäuren von 5:1 nicht zu überschreiten.

Gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe

Genauso interessant bei einem Pflanzenöl sind neben dem Fettsäuremuster die sekundären Pflanzenstoffe. Man geht davon aus, dass Fünf- bis Zehntausend den Weg in unsere Ernährung finden. Ihnen werden ebenfalls gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben wie etwa den Phytosterinen. Sie hemmen die Cholesterinaufnahme aus dem Darm und wirken sich somit positiv auf den Cholesterinspiegel aus (27). Bei der Raffination von Ölen sinkt jedoch der Phytosteringehalt um ein Drittel – kaltgepresste, native Öle sind daher klar im Vorteil (28). Nicht zu unterschätzen sind ebenfalls die Tocotrienole. Sie sind verwandt mit Vitamin E und wichtige Antioxidantien. Einen hohen Gehalt an Tocotrienolen besitzen etwa Weizenkeim- und Traubenkernöl.

Weizenkeimöl – wie das von der schweizerischen HOCHDORF-Gruppe unter dem Markenname produzierte VIOGERM® – ist generell sehr gesund, gerade auch was die sekundären Pflanzenstoffe betreffen. Neben Phytosterinen enthält Weizenkeimöl Lecithin, eine fettartige Substanz, die von grosser Bedeutung für die Gehirnfunktionen ist. Lecithin ist für den reibungslosen Transport der Nervenimpulse verantwortlich. Darüber hinaus wird Lecithin in den Nerven und im Gehirn in Acetylcholin, dem wichtigsten Neurotransmitter des Nervensystems, umgewandelt.

Was macht ein für Kinder geeignetes Pflanzenöl aus? 

Damit ein Pflanzenöl seine gesundheitsfördernden Inhaltstoffe behält, muss es mit einem möglichst schonenden Verfahren gewonnen werden. Nur so behält das Öl seine empfindlichen Vitamine, Nährstoffe und den typischen Eigengeschmack. Um dies zu erreichen, braucht es viel handwerkliches Können und Fachwissen.

Auf dem Gebiet der schonenden Ölherstellung und vor allem der Kaltpressung ist beispielsweise die im Jahr 1899 gegründete Marbacher Ölmühle europaweit führend. Das in Deutschland ansässige Unternehmen legt grössten Wert auf die Herkunft und Qualität der verwendeten Rohstoffe. Die Ölsaaten stammen praktisch alle aus biologischem Anbau und enthalten keine Pestizide. Die Öle sind stets mühlefrisch und können ausnahmslos bis zum Anbauer rückverfolgt werden. Ein grosses Plus im Bereich Kinderernährung. Bei den Marbacher Ölen weiss man bis ins letzte Detail, woher eine Charge stammt. Bei der Auswahl ihrer Ölsaaten achtet die Marbacher Ölmühle speziell auf Qualität und unterstützt daher die Lieferanten mit langfristigen Anbauprojekten. Denn nur mit einwandfreien Rohstoffen kann ein gutes und gesundes Öl produziert werden, das man seinen Kindern gerne verabreicht.

Der Einsatz von Pflanzenölen in der Kinderernährung lässt grossen Spielraum und hat neben gesundheitlichen Vorzügen auch einen erzieherischen Aspekt. Hochwertige kaltgepresste Öle besitzen den natürlichen Geschmack der Ölsaat. Unsere Kleinen lernen früh, sich an verschiedene Aromen heranzutasten und ein natürliches Produkt zu schätzen. Genauso wichtig für die gesunde Entwicklung unserer Kleinen ist der vernünftige Umgang mit Fetten in moderaten Mengen. Gute Grundlagen für ein gesundes Leben.


Weitere Informationen

Quellen
1)   http://www.project-earlynutrition.eu/eneu/index.php?site=obesity (2016-07-04).    
2)   http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2015/noncommunicable-diseases/en.
3)   SGE Schweizerische Gesellschaft für Ernährung: Broschüre Ernährung von Kindern.
4)   Kids healthy eating plate.  http://www.health.harvard.edu/healthy-eating-plate (2016-10-03).
5)   SGE Schweizerische Gesellschaft für Ernährung: Hintergründe zur Ernährungsscheibe. 
6)   Forschungsanstalt für Kinderernährung Dortmund: Empfehlungen für die Ernährung von Kindern und Jugendlichen. Die Optimierte Mischkost optimiX. Rademann Print. 7. Auflage, 2012; 6-8. 
7)   Wainwright P: Dietary essential fatty acids and brain function: a developmental perspective on mechanisms. ProcNutr Soc. 2002: 61 (1): 61-69. 
8)   Roth G., Strüber N: Pränatale Entwicklung und neurobiologische Grundlagen der psychischen Entwicklung. In: Cierpka (Hrsg.) Frühe Kindheit 0-3. Springer-Verlag, Berlin Heidelberg 2012; 4-20. 
9)   Clark K.J. et al : Determination of the optimal ratio of linoleic acid to alpha-linolenic acid in infant formulas. J Pediatr: 120 (1992): 151-158. 
10)  Davis B., RD: Vegetarian’s Challenge - Optimizing Essential Fatty Acid Status. Today’s Dietian, Vol. 12 No. 2 P. 22, February 2010. 
11) Bazinet R.P. et al: Lipids 38 (2003): 1045-9. (12) ESFA, Journal 2010. 8(3):1461. 
13)  Ooi Y. P. et al: Omega-3 fatty acids in the management of autism spectrum disorders: findings from an open-label pilot study in Singapore. 
14)  Sinn N. et al. Effect of supplementation with polyunsaturated fatty acids and micronutrients on learning and behaviour problems associated with child ADHD. In: J Dev Behav Pediatr 28, 2007, 82-91. 
15)  Voigt R.G. et al: J Pediatr. 139 (2001): 189-96. 
16) Campos H et al: Alpha-linolenic acid and risk of nonfatal acute myocardial infarction. Circulation 2008; 118(4): 339-345. 
17)  Skeaff CM. et al: Dietary fat and coronary heart disease: summary of evidence from prospective cohort and randomised controlled trials. Ann Nutr Metab 2009; 55(1-3): 173-201. 
18)  Lorgeril M. et al: Mediterranean diet, traditional risk factors, and the rate of cardiovascular complications after myocardial infarction: final report of the Lyon Diet Heart Study. Circulation. 1999;99:779-785. 
19)  Kris-Etherton P. et al: AHA Science Advisory: Lyon Diet Heart Study. Benefits of a Mediterranean style. National Cholesterol Education Program/American Heart Association Step I dietary pattern on cardiovascular disease. Circulation. 2001;103:1823-1825. 
20)  http://predimed.onmedic.net
21)  Sekinge S. et al: J. Oleo: Sci. 2007; 56(7): 341-345. 
22)  Mustad V.A. et al: Metabolism 55 (2006): 1365-74. 
23)  Hunter JE., Zhang J., Kris-Etherton PM: Cardiovascular disease risk of dietary stearic acid compared with trans, other saturated, and unsaturated fatty acids: a systematic review. Am J Clin Nutr. 2010;91:46–63. 
24)  http://www.ufop.de/rapsoel-and-ernaehrung/ernaehrungsinfos-fuer-experten/rapsoel-informationen/fette-und-herz-kreislauf-erkrankungen. 
25)  www.ufop.de. 
26)  Deutsche Gesellschaft für Ernährung; Schweizerisches Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV. 
27)  De Jonga A. et al: Metabolic effects of plant sterols and stanols. The Journal of Nutritional Biochemistry, Volume 14, Issue 7, July 2003, Pages 362–369.
28)  Riemann-Lorenz K: UGB-Forum 3/10.

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