HocIns_No_8_Philipp-Schmid-Mister-Cool-AG

Ein Sommertag wie aus dem Bilderbuch, wolkenloser Himmel und Temperaturen, die nach einer Abkühlung rufen. Was gibt es da Besseres, als eine eiskalte Glace oder Eis­spezialität zu geniessen. Erst recht, wenn sie aus der feinen Manufaktur von Mister Cool stammt. Mit von der Partie ist auch unser ­LEDOR Magermilchpulver.


HOCHDORF ganz cool

Ein brütend heisser Julitag mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius. Am Rande der Jura-Bergkette, im ländlichen Zuchwil, rattern die Glace-Maschinen von Mister Cool auf Hochtouren. Ich beneide Philipp Schmid, langjähriger Produktionsangestellter bei ­Mister Cool, um seinen Arbeitsplatz. Denn in den Produktionsräumen der umtriebigen Glace-Spezialitäten-Manufaktur ist es angenehm kühl. Im Moment wird feine Erdbeerglace produziert. Philipp Schmid mischt gerade eine neue Charge. «Wir verwenden
nach Möglichkeit ausschliesslich Schweizer Rohstoffe», erklärt er stolz, packt einen 25 Kilogramm schweren Sack mit unserem LEDOR Magermilchpulver und schüttet den Inhalt in das Rührwerk – mit einer Leichtigkeit, als wäre es ein Becher luftiger Frozen Jogurt. Ins Rührwerk kommen noch weitere Zutaten wie Schweizer Zucker, Fruchtkonzentrat, natürliche Stabilisatoren und Emulgatoren sowie frische Magermilch, Rahm und etwas Randensaft.

Ein verführerisch süsser Erdbeer-Rahmgeschmack dringt in meine Nase. Nun wird die fertige Glace-
masse durch Erhitzen pasteurisiert und wandert in den Freezer. Dort wird der Masse durch ständiges Rühren Luft eingeschlagen. Es entsteht ein zarter Erdbeermilchschaum, der fortwährend an der eiskalten Freezerwand zu Glace gefriert und von dort immer und immer wieder abgeschabt und eingerührt wird.

Auch im Winter in Sommerlaune

HocIns_No_8_Mister-Cool-ErdbeerglaceIn Glace-Erinnerungen schwelgend und fasziniert vom gefrorenen Erdbeermilchschaum, blicke ich in den Freezer. Eine männliche Stimme hinter meinem Rücken holt mich in die Wirklichkeit zurück: «Die klassischen Glace­sorten wie Erdbeere, Vanille und Schokolade sind nach wie vor die absatzstärksten Produkte, stehen jedoch zunehmend in starker Konkurrenz mit exotischeren Aromen wie Heidelbeeren.» Die Stimme gehört Daniel Jüni. Er ist Inhaber der Mister Cool AG und will sich gerade bei Philipp Schmid über die laufende Produktion informieren. Nach einer herzlichen Begrüssung fügt er an: «Nicht dass ein falsches Bild entsteht, wir sind auch im Winter in guter Sommerlaune». Dass das Unternehmen das ganze Jahr über ausgelastet ist, kommt nicht von ungefähr. Inzwischen haben ­Glace-Liebhaber aus ganz Europa und Übersee die phantasievollen und abwechslungsreichen ­Kreationen des «Swiss House of Ice» − wie sich das ­Unternehmen auch bezeichnet − für sich entdeckt.

Kreative Köpfe finden zusammen

Inzwischen verwenden die kreativsten Köpfe unter den Gastronomen die Glace nicht nur in der süssen Variante. Als Sorbet Provençal peppt sie eine kalte oder warme Tomatensuppe auf oder als Bergkräuter-Doppelrahm-Glace den Vorspeiseteller. Dank Mister Cool sind der Phantasie von Gastronomen keine Grenzen gesetzt. «Heute arbeitet die Gastronomie sehr themenbezogen, in einer Woche ist es die Rose, in der nächsten das Basilikum. Wir realisieren deshalb oft und sehr gerne spezifische Glaces zu Kleinstmengen.»

Heute arbeitet die Gastronomie sehr themen­bezogen – in einer Woche ist es die Rose, in der nächsten das Basilikum.

Noch vor einigen Jahren war dies anders. «Selbst an Wintertagen kamen kreative Küchenchefs ins Schwitzen, wenn sie phantasievolle Eisdesserts ­hervorzaubern wollten», erzählt Daniel Jüni. Er muss es wissen, denn bevor er Mister Cool wurde, arbeitete der gewiefte Unternehmer als Hotelier sowie Food & Beverage Manager in bekannten Gastronomiebetrieben. «Die Kreation überraschender Eisdesserts wurde immer herausfordernder, mehr und mehr Glaceproduzenten fusionierten, die Branche verlor an Ideenreichtum und Sortenvielfalt.»

Daniel Jüni suchte nach einem Glace-Spezialisten, der flexibel genug ist, auf seine individuellen Wünsche einzugehen. Ab da kam ein Unternehmen namens Mister Cool AG ins Spiel. Die anfänglich lockere Geschäftsbeziehung intensivierte sich sehr schnell. Heute ist Daniel Jüni erfolgreicher Geschäftsführer und alleiniger Inhaber der Mister Cool AG und gutes Beispiel, wie eine kleine Manufaktur im umkämpften Glace-Markt erfolgreich bestehen kann.

Sorgt für coole Produkte –
das LEDOR Magermilchpulver

Doch was braucht es für eine gute Rahmglace? Daniel Jüni schwört auf wenige, dafür hochwertige Grundzutaten. Mit von der Partie ist auch unser LEDOR Magermilchpulver. Es sorgt in Mister Cool Rahm- und Jogurtglaces für die perfekte Struktur und das angenehme Mundgefühl, wirkt stabilisierend und balanciert die Trockenmasse aus.

LEDOR Magermilchpulver sorgt in Mister Cool Rahm- und Jogurtglaces für die perfekte Struktur und das angenehme Mundgefühl.

HocIns_No_8_HOC-PulverstrahlLEDOR Magermilchpulver für
die rahmige Konsistenz der Glace

Für die gleichbleibende hohe ­Qualität und die richtige Beschaffenheit der ­Glace-Mischung sorgt zu einem grossen Teil auch unser LEDOR ­Magermilchpulver. Es bringt die Milch in konzentrierter und gut löslicher Form in die Glace. Es stabilisiert und balanciert dabei die Trockenmasse und ­garantiert damit einen konstant einwandfreien ­Prozess. Dadurch kann beispielsweise Erdbeer­glace von A bis Z mit garantiert vollem Mundgefühl und luftiger Sommerfrische aufwarten.

Bei der Wahl ihrer Rohstoff-Lieferanten setzt die ­Glace-Manufaktur bewusst auf «Swissness». Dies mit gutem Grund. Die Schweiz ist traditionell geprägt durch ihr hohes Qualitätsbewusstsein und ihre Zuverlässigkeit, bietet höchste Hygienestandards und ist bekannt für eines der strengsten Umweltschutz-Gesetze, die Produkte sind somit von höchster Güte und unverfälscht. Auf die Frage, was Daniel Jüni im Speziellen an HOCHDORF als Unternehmen schätze, antwortet er sehr spontan: «Die guten Dienstleistungen, die zuverlässige Qualität der Produkte und die engagierten Mitarbeitenden.»

Die Antwort von Daniel Jüni freut mich sehr, denn bei der Herstellung von LEDOR Magermilchpulver setzen auch wir auf Schweizer Qualität und höchste Produktionsstandards.

Wir von der HOCHDORF Swiss Nutrition AG verwenden zu 100 Prozent Milch aus Schweizer Landwirtschaftsbetrieben. Unsere beiden modernen Milchwerke befinden sich in einer intakten, ländlichen Umgebung in der Zentral- und Ostschweiz sowie in der Nähe der Milchlieferanten. Dank der somit kurzen Transportwege kann HOCHDORF den kostbaren Rohstoff Milch sehr frisch und unter optimalen Voraussetzungen verarbeiten.

Der Blick für Kundennutzen und Qualität – mit ­Mister Cool und HOCHDORF haben sich zwei ­innovative Unternehmen gefunden, welche die Schweizer Werte leben und ähnliche Ziele verfolgen. Während HOCHDORF Milchpulver entwickelt, das auf ein vom Kunden vordefiniertes Anwendungsgebiet abgestimmt ist, bietet Mister Cool ein Sortiment an, das sich nach den klaren und individualisierten Vorstellungen des Bestellers richtet.

Das Geschäft bei Mister Cool boomt, die Produktion ist bereit für die nächste Charge – Heidelbeerglace. Wir freuen uns über diese feine Beerenglace und sind mit unserem LEDOR Magermilchpulver gerne mit von der Partie.


Weitere Informationen 


Bilder

HocIns_No_8_Portraitbild-Phillip-SchmidPhilipp Schmid, langjähriger Produktionsangestellter bei Mister Cool, stellt gerade Erdbeerglace her. Das LEDOR Magermilchpulver besitzt ein optimales Auflösungsverhalten und besticht durch seinen angenehmen Geschmack. Es peppt jede Rahm- oder Jogurtglace auf und gibt ihr den letzten Schliff.



HocIns_No_8_Portraitbild-Daniel-JueniDaniel Jüni
Inhaber und
Geschäftsführer
der Mister Cool AG

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